Selbstliebe lernen? Die 6 besten Tipps.

Selbstliebe lernen? Die 6 besten Tipps.

Selbstliebe – einfach lernen

Kennst du das? Du suchst deine Liebe und Anerkennung immer im Außen? Selbstliebe hat bei dir wenig Platz? Andere vielleicht sogar fremde Menschen bestimmen wie es dir geht? Abgesehen davon bist du aber genervt davon.
Und nochmal anders formuliert…Du weißt gar nicht, was es bedeuten könnte dich selbst zu lieben? Ich habe euch daher 6 Tipps und Selbstliebe Übungen zusammengestellt, um Selbstliebe zu lernen.

Damit bist du nicht allein!!!

Viele Menschen definieren sich über äußere Einflüsse.  Man orientiert sich gerne an Menschen, die viel Zuspruch bekommen. Ja, es gibt diese Leute, die irgendwie gefühlt leichter an Liebe kommen als andere.  Das ist deprimierend…und stimmt auch nicht. Sie bestimmen ihren Wert.

Also was kannst du tun? Überall heißt es immer „Liebe dich selbst.“
“Finde mehr Selbstliebe.” Aber wie geht das denn?

Anfangs ist man erstmal lost. Je mehr du dich jedoch selbst annimmst, desto mehr Wert gibst du dir.
Und jetzt kommt das Beste. Der Wert, den du dir selbst gibst, wird das Außen übernehmen. Also je mehr du dich selbst liebst, desto mehr Anerkennung wirst du erhalten. Und je mehr du dich selbst anerkennst, desto weniger brauchst du das Außen für dein gutes Gefühl. Denn du wirst es dir selbst geben. “Aber das lerne ich nie.” Angenommen, dass es ganz einfach wäre, Selbstliebe zu finden. Würdest du es lernen wollen?

Aber wie lernt man das denn nun? Hier nun meine besten Tricks zu mehr Selbstliebe.

  1. Schreib dir auf, was du geschafft hast und sei stolz auf dich. Zu wenig auf dem Zettel? 
  2. Mach mehr davon! Schreib dir auf, was du erreichen willst. Was dich stolz machen würde. Und tu es!
  3. Stell dich täglich vor den Spiegel und sage dir „Ich liebe dich!“ Ein uralter Trick…viele werden ihn kennen. Es bedarf etwas Übung, aber irgendwann tut es gut.
  4. Schreib dir auf, was du besonders an dir magst.
  5. Umgebe dich mit Menschen, die dir ein gutes Gefühl geben. 
  6. Sei nicht so streng mit dir. Hab Geduld, sei gut zu dir. Dein Herz muss sich erstmal an die neue Zuneigung gewöhnen.
Organisation im Alltag und Haushalt – Die 10 besten Tipps

Organisation im Alltag und Haushalt – Die 10 besten Tipps

Weil soooooo viele gefragt haben – zwinker, zwinker – habe ich euch mal die 10 besten Tipps zur Organisation zusammengetragen, was mir meinen turbulenten Mama Alltag und Haushalt erleichtert und mich zudem davon abhält in schwierigen Phasen den Überblick – und manchmal auch die Nerven – zu verlieren. Als Coach bin ich zwar kein Berater, aber ich biete Lösungen an. Und die Organisation im stressigen Mama-Alltag ist so wichtig. 

1. Mehr Organisation im Alltag und Haushalt mit gemeinsamen Kalender

Beste Entscheidung!!! Mein Mann und ich teilen uns einen digitalen Kalender. Jeder hat natürlich noch einen Eigenen, aber wir wollen ja trotzdem die Spannung aufrecht halten. Wenn es mal einen Termin gibt, von dem wir denken „Das wäre nicht so schlecht, wenn mein Mucki das weiß“, dann tragen wir den Termin dort ein. Klingt einfach, ist es auch!

2. Planer für den eigenen Kram hilft bei der Organisation im Familien Alltag und Haushalt

Ich habe immer meinen eigenen Planer dabei. Und zwar nicht nur digital, sondern total old school in Papierform. Ich persönlich nutze hier den Kalender mamiblock Kalender (unbeauftragte Werbung). Der Kalender ist einfach perfekt auf meine Bedürfnisse als Mama abgestimmt ist und schön übersichtlich gestaltet ist. Wenn man noch nicht genug hat, kann man sich zudem Themenhefte dazu holen.

2.1. In meinem digitalen Kalender schalte ich gerne bei Deadlines o.ä.
noch die Erinnerungsfunktion ein, damit ich immer wieder erinnert
werde.

3. Organisation durch gemeinsame Einkauflslisten erleichtern den Mama-Alltag und Haushalt

Mein absoluter Favorit ist die App Bring (unbeauftragte Werbung). Einfach genial, auch hier kann man die Liste mit anderen Personen teilen und bearbeiten. Zusätzliche lasse ich mich auf gerne von den Rezepten in der App inspirieren, wenn ich mal wieder unkreativ im Supermarkt bin.

4. Aufgaben abgeben, damit der Haushalt im Mama-Alltag nicht überhand nimmt

Ganz wichtig! Als (Working-)Mama rennst du in einem Hamsterrad. Du stehst ständig unter Druck, jeder zerrt an dir herum und verlangt dir etwas ab. Also habe ich mich dazu gezwungen auch mal etwas abzugeben. Ja die Männer arbeiten (meistens) mehr, aber sie können trotzdem helfen.  Je älter die Kinder werden, können auch sie kleine Aufgaben im Haushalt (Müll rausbringen zb) übernehmen. 

5. Am Wochenende vorplanen, um den Haushalt und den Mama-Alltag besser zu organisieren

Ihr habt gedacht wir kommen hier ohne Disziplin weiter? Leider nicht. 😉 Vorplanung ist so wichtig. Setzt euch am Wochenende ne halbe Stunden an den Tisch und plant eure Woche grob vor und macht euch eine Übersicht.

6. Prioritäten setzen. Was ist wichtig in meiner Organisation?

Das ist zwar schwierig, aber möglich. Manchmal muss man sich hier auch selbst die Nächste sein. Überlegt euch ganz klar, was ist wirklich wichtig? Was muss erledigt sein, damit der Rest funktionieren kann? Was muss erledigt sein, damit ich innerlich ruhig für die anderen Aufgaben bin?

7. Hilfe annehmen und/oder sagen dass man Hilfe braucht

Das ist eins der Dinge, die mir immer sehr schwer fallen. Ich will alles alleine schaffen. Das muss ich aber nicht und ihr auch nicht. Schwäche zeigen ist eigentlich eine Größe. Und zwar sagt eurem vertrauten Umfeld bitte Bescheid bevor ihr in die Überforderung geht. Es ist völlig menschlich, dass man Hilfe braucht. Wer hat das eigentlich gesellschaftsfähig gemacht den Müttern diesen Druck aufzuerlegen??? Hilfe annehmen und einfordern ist gut und richtig.

8. Sachen machen, nicht aufschieben

Hallo ich bin es wieder, die allseits beliebte Disziplin. Ja, ohne geht es leider nicht. Macht Dinge wirklich direkt bevor der Berg zu groß wird. Z.B.  Spielsachen direkt aufräumen bevor das Chaos entsteht. Auch hier lernt ihr den Kindern direkt wie es geht und könnt sie mit einbeziehen. Das gleiche gilt für Rechnungen, Amtsbesuche usw…

9. Jeder muss seine Routine im Haushalt und Mama-Alltag finden

Viele schwören ja auf „Früher aufstehen als die anderen und alles erledigen“. Das funktioniert sicher sehr gut aber viele können einfach nicht um 5 aufstehen und dann zwei Stunden Vollgas geben bevor die Familie aufwacht.

Jeder muss sich hier für sich herausfinden, wie es passt. Schließlich muss es für jeden individuell passen. Aber bitte, nehmt euch diese Zeit.

10. Gönnt euch Pausen im Haushalt und im Mama-Alltag

Das ist wohl der wichtigste Punkt hier auf dieser Liste. Ich kann euch aus jahrelanger Erfahrung sagen, auch eine Mama brauch mal eine Pause. Niemand kann 24/7 nur funktionieren und das Schöne ist, ihr müsst es auch nicht. Nehmt euch eine Auszeit und lasst das dreckige Geschirr, dreckig sein und die Wäsche einfach mal Wäsche sein. Abschließend möchte ich euch noch Folgendes mitgeben. Es ist wichtig mal Inne zu halten und Kraft zu tanken, nur so könnt ihr auch für eure Lieben stark sein.

Ich hoffe meine 10 Tipps für mehr Orga im Alltag werden euch helfen.

Übrigens! Lasst mir gerne einen Kommentar hier. Ich freue mich auch über euer Feedback.

Vergebung ist ein Akt der Befreiung? JA!

Vergebung ist ein Akt der Befreiung? JA!

Die innere Gerechtigkeit

Vergebung ist ein Akt der Befreiung für mich selbst? Ich habe das nie verstanden. Wenn du vergibst, geht es dir also besser? Ja, Vergebung führt zur inneren Befreiung.
In meinem Kopf lief immer ab
„Wenn ich jedem alles verzeihe, was hab ich davon?“
„Manche Menschen haben es doch gar nicht verdient, dass man ihnen verzeiht.“
“Manche haben sich ja nicht mal entschuldigt oder bereuen ihre Taten oder verstehen überhaupt, was sie getan haben.“
Kommt euch das bekannt vor? Euer Gerechtigkeitssinn lässt eine schnelle Vergebung einfach nicht zu. Man hat das Gefühl man würde sonst ein Unrecht billigen.
Damit hat Vergebung aber nichts zu tun. Das hab ich jetzt gelernt.
Man tut nicht so, als wäre nichts gewesen. Darum geht es nicht.
Trotzdem klingt es in diesem Zusammenhang so unlogisch, dass Loslassen helfen kann. Aber Vergebung führt zu inneren Befreiung. Tu es für dich, nicht für die anderen.
Vielmehr muss man sich auch hier auf das Konzentrieren, was man gewinnt.
Und zwar innere Freiheit und Ruhe. Der Hass und der Schmerz werden verschwinden und das ist so wichtig.
Denn, wenn Hass dich kontrolliert, bist du ein Gefangener deiner Gefühle.

Vergebung für dich
Vergebung als Befreiung für dich

JA, Vergebung braucht einen starken Willen. Aber für sich selbst sollte man diese Stärke aufbringen.
Und Menschen machen nun mal Fehler. Menschen treffen manchmal schlechte Entscheidungen. Heutzutage wird man so schnell verurteilt. Das tut weder dem Urteilenden noch dem Verurteilten gut.

Es klingt oft so abgedroschen, aber Liebe ist immer besser als Hass. Kann man jemandem, der einen Fehler gemacht hat, nicht mit auch mit Liebe begegnen und ihn vielleicht eines Besseren belehren? Das geht natürlich nicht in jeder Situation.
Aber ehrlich, lasst die schlechten Dinge los und konzentriert euch auf gute Gefühle. Die Vergebung wird dir Befreiung schenken.

Die schlechten Gefühle beim Gegenüber lassen

Stell dir vor, dass du die schlechte Erinnerung bei deinem Gegenüber lässt, verabschiede dich von dieser Vergangenheit und genieße das Gefühl. Wie wäre das, wenn Schmerz auf einmal leicht wäre? Was braucht es, dass du vergeben kannst und die Vergebung zur inneren Befreiung führt?
Denn Vergebung bedeutet, dass man sich Last abnimmt. Und daher ist Vergebung ein Akt der Befreiung. Keiner hat was davon, wenn du dich im Schmerz und in schlechten Gefühlen aufhältst. Liebe dich selbst genug, um dich davon zu befreien.

Nochmal Elternzeit als Zeichen der Selbstliebe

Nochmal Elternzeit als Zeichen der Selbstliebe

„Nur ich kann mein Leben ändern. Niemand anderes kann das für mich machen.“

Ich bin eine Working-Mom und lieb(t)e es. Klar kamen immer wieder Phasen, in denen mir die Luft ausging, aber ich bin innerlich gefestigt und kann mich sehr gut pushen.

Im letzten Jahr häuften sich jedoch die Phasen ohne Puste und ich wusste ich muss was ändern. Ich habe mich für eine weitere Elternzeit entschieden – eine ganz große MeTime. Denn wenn man will, dass sich etwas ändert, kann man das nur selbst machen,

Gerne wird die Frage gestellt: „Wie hast du das gemacht?“

Erstmal die rechtliche Grundlage. Die Elternzeit kann bis zum achten Geburtstag genommen werden. Die Elternzeit muss mindestens sieben Wochen vor Antritt beim Arbeitgeber angemeldet werden bis das Kind drei Jahre alt ist.

Wenn das Kind über drei Jahre alt, ist die Frist 13 Wochen.  Bitte stellt den Antrag immer schriftlich.

Ganz wichtig, sie bedarf nicht der Zustimmung des Arbeitgebers. Ihr solltet euch aber unbedingt die Elternzeit schriftlich bestätigen lassen.

Für die ersten zwei Lebensjahre müsst ihr euch direkt im ersten Antrag festlegen. Ab dem dritten Lebensjahr könnt ihr einen neuen Antrag einreichen.

So habe ich es gemacht. Ich hatte zwei Jahre Elternzeit bei Isabelle eingereicht, habe dann aber nach einigen Monaten schon mit Teilzeit in Elternzeit wieder angefangen zu arbeiten.

Bei meinem jetzigen Antrag habe ich sechs Monate eingereicht.  

Die häufigsten Fragen:

„Bekommst du Elterngeld?“

Nein, bekomme ich nicht. Ich habe mein Elterngeld bereits in den ersten zwei Jahren genommen. Ich bekomme die nächsten sechs Monate nur Kindergeld.

„Wie kannst du dir das leisten?“

Ich lebe von Erspartem und meinem Nebenverdienst auf Instagram.

„Wie kannst du dich auf eine Zeit freuen, in der du nichts verdienst?“

Wieso sollte ich mich nicht freuen? Ich habe diese Entscheidung getroffen; mit all ihren Konsequenzen und ich stehe zu 100% dahinter. Ich habe nie Angst vor der Zukunft, denn ich kann sie selbst gestalten. Ich vertraue dem Leben. Und ich habe mich entschieden für nochmal Elternzeit als Zeichen der Selbstliebe.

„Wie gehst du mit Neid um?“

Ich liebe diese Frage. Ich merke an einigen Reaktionen, dass mein Gegenüber nicht damit zurecht kommt, dass ich mir eine weitere Elternzeit leisten kann. Das ist aber ganz klar nicht mein Problem, sondern das Problem meines Gegenübers. Ich nehme mein Leben gerne selbst in die Hand. Es gibt immer Wege, wenn man etwas wirklich will. Die einen trauen sich diesen Weg zu gehen, die anderen nicht. Beides ist in Ordnung.

Habt ihr noch weitere Fragen zur Elternzeit oder allgemein zum Thema  Veränderung im Leben, dann schreibt mir gerne eine Email oder hier in den Comments.

Mein Start in die große MeTime

Mein Start in die große MeTime

Hallo meine Lieben, ja jetzt ist es raus. Mein Blog ist online und ich bin ab 01. Dezember wieder in Elternzeit. Mein Start in die große MeTime. Ich bin so happy darüber, über beides.

Warum wieder Elternzeit? Ich sage es euch ganz ehrlich. Ich bin überlastet, mit meinen Kräften längst über meine Grenzen.  Mit meinem Mann habe ich lange gesprochen und er unterstützt mich zu 100%. Dafür bin ich so dankbar. Er hat gesehen, dass ich Zeit für mich brauche und gönnt es mir einfach. Wunderschön fühlt sich das an.

Aber ihr kennt mich, ich habe natürlich bereits einige Projekte für meine Elternzeit. Dazu wann anders mehr.

Auf diesem Blog werdet ihr einige Themen aus meinem Instagram Profil wiederfinden, aber natürlich vertieft. Der Focus liegt hier klar auf Motivation oder wie ich es gerne nenne MOMtivation.

Ich will euch gerne Lifehacks an die Hand geben, um ein bisschen mehr Freude in euer Leben zu bringen. Das ist das, was ich kann, was ich bin und was ich liebe.

Es wird aber auch neue Themen geben, gerne dürft ihr mir eure Anregungen mitteilen. Ich bitte sogar darum.

Ich freue mich riesig auf den Austausch mit euch. Und jetzt…Mein Start in die große MeTime.

Küsschen

Eure Sabrina aka sabrilia

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