Die 4 besten Produkte für eine gesunde Morgenroutine – der perfekte Start in den Tag

Die 4 besten Produkte für eine gesunde Morgenroutine – der perfekte Start in den Tag

Morgenroutine als Mama? Eigentlich nur Kinder starklar machen. Aber ich habe mir angewöhnt, mir trotzdem Zeit für mich zu nehmen. Mit diesen Tipps zur Morgenroutine, bekommst du ein paar Minuten für dich. Als erstes rate ich trotzdem die Kinder startklar zu machen, weil dann ist erstmal Ruhe. Sie sitzen am Tisch und frühstücken und fühlen sich umsorgt. Jetzt kommt meine kleine Zeit für mich. Den auch die Metime ist ein Teil von Selbstliebe. Und zwar hiermit – die 4 besten Produkte für eine gesunde Morgenroutine – das ist mein perfekter Start in den Tag. 

1. Mönchspfeffer

Was ich wirklich ausnahmslos jeden Morgen nehme ist Mönchspfeffer. Das hat mein Leben so positiv verändert!!! Dieses natürliche Produkt war für mich absolut lifechanging. Ich hatte immer Probleme mit PMS. Die Tage vor der Blutung waren teilweise wie eine schlimme Depression. Ich war traurig, aggressiv und habe wirklich teilweise mein ganzes Leben in Frage gestellt. Ebenso hatte ich Schmerzen in der Brust und im Unterleib. Die Lösung war so einfach. Der Mönchspfeffer wirkt natürlich regulierend auf den Hormonhaushalt. Bitte erwarter keine Sofortwirkung, es kann bis zu 3 Monate dauern bis ihr die Veränderung spürt. Ist ab 5€ in der Apotheke oder Drogeriemärkten erhältlich. Bitte davor mit eurer Frauenärztin klären, ob bei euch etwas gegen die Einnahme spricht. (Bsp. Antibabypille, Hormonbehandlung etc.) 

2. Vitamin D + K

Neben meiner Zahnbürste im Bad steht VitaminD in sehr hoher Dosierung.  (20000IE) Dieses nehme ich im Winter wöchentlich 2 Mal, im Sommer 1 Mal. Zu Beginn des Winters sogar 2-3 Mal pro Woche. Man kann Vitamin nicht wirklich überdosieren, daher nutzt es so wie es euch gut tut.  Wichtig ist, dass ihr VitaminD immer in Kombination mit VitaminK nehmt, sonst kann es nicht richtig wirken. Warum VitaminD? Es ist wie pure Sonnenstrahlen und ihr wisst, das macht glücklich und hält gesund. D.h. besonders in den dunkleren und kalten Monaten könnt ihr euer Gemüt damit auf natürlichem Weg glücklicher stimmen.  Genauere Infos über die Wirkung von VitaminD findet ihr hier. 

3. CBD Öl (Hanföl)

Ein absolutes Highlight ebenfalls ist das CBD-Öl (Hanföl). Hanföl ist ein sehr wertvolles, gesundes und zugleich beliebtes Pflanzenöl. Und bevor ihr mit dem Kopf schüttelt. Es ist kein THC, löst keine Rauschzustände aus, es ist legal und völlig natürlich. Es gibt verschiedene Potenzen und für den Anfang würde ich euch 5% empfehlen. Höher dosieren könnt ihr dann immer noch. Vom CBD Öl brauchst du täglich nur einen Tropfen, es hält also wirklich lange.  Das Hanföl hilft bei Stress, Schlafstörungen, Unterleibsschmerzen, Mirgräne, Angstzuständen und auch Depressionen. Es erhellt die Stimmung und wirkt positiv beruhigend. Der Geschmack ist etwas gewöhnungsbedürftig, aber die Wirkung ist es wert. Ich nehme es morgens und abends. Bei Hanfgeflüster erhaltet ihr 20% mit dem Rabattcode sabrilia20

4. Gersterngras

Mein kleines erstes Frühstück und das Gerstengras. Es ist ein absolutes Superfood. Ich nehme hier 1-3 mal täglich einen gehäuften Teelöffel in Orangensaft. In Wasser schmeckt es mir nicht. Ihr könnt es ebenfalls in Smoothies oder eben eine Flüssigkeit mischen. Das Gerstengras ist eine sehr gute Quelle für Vitalstoffe, gilt als gesund und soll einen sehr guten Effekt auf die Gesundheit haben. Genau wie grünes Gemüse bringt es den Säure-Base-Haushalt in Einklang. Viele Experten betrachten das Gerstengras als die reichhaltigste Nahrungsquelle. Mir persönlich gibt Gerstengras Power, also ich bin einfach fitter. Ich kaufe das Gerstengras immer bei Koro.  
Bitte nicht nutzen, wenn ihr allergisch auf Gerste reagiert. 

Ich hoffe, ihr könnt hier wieder etwas für euch mitnehmen. Ich freue mich, wenn ihr mir von euren Erfahrungen berichtet.

Die von mir genannten Produkte sind eine persönliche Empfehlung. Sie sind natürlich und nicht verschreibungspflichtig. Aber jeder Mensch und Körper kann hier anders reagieren. Wenn ihr euch unsicher seid, bitte sprecht mit eurem Hausarzt.  
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Die 10 besten Tipps zum Ausmisten! Warum Minimalismus gesund ist.

Die 10 besten Tipps zum Ausmisten! Warum Minimalismus gesund ist.

Was ist Minimalismus?

Minimalismus heißt, dass man ohne äußeren Ballast lebt. Es ist die Befreiung von materiellem Überfluss und bringt mehr Freiheit. Minimalismus ist eine Lebensweise, bei dir du bewusst einkaufst und auf unnötigen Konsum verzichtest. Ein netter Nebeneffekt ist übrigens, dass man Geld und Zeit spart!
Daher gebe ich dir heute die 10 besten Tipps zum Ausmisten! Denn Minimalismus ist gesund.

Dein äußeres Chaos spiegelt dein Inneres.

Wusstest du, dass Unordnung dich krank macht? Dass der Konsum, den wir Menschen die letzten Jahrzehnte betrieben haben uns erstickt? Den Konsum hieß Besitz und war positiv behaftet, ein Statussymbol.
Aber Konsum und somit Unordnung und Chaos machen uns krank. Unordnung lässt dich uns im Inneren ständig überlegen, was wir wann als nächstes zu tun haben. Das ist auf Dauer purer Stress. Vorallem hochsensible Personen fühlen sich schnell überfordert und gestresst.
Ständige Unordnung gibt uns natürlich dauernd das Gefühl, dass wir wieder etwas nicht geschafft haben. Wir senden damit immer negatives Feedback an uns selbst. Unordnung kann auch zu Schlaflosigkeit führen. Und wir wissen mittlerweile, dass Stress und Schlaflosigkeit uns krank machen.

Warum sträuben wir uns dann gegen das Ausmisten?

Ausmisten bedeutet Trennung. Man räumt ja nicht nur auf, man trennt sich von seiner Vergangenheit. Und das macht Gefühle. Man geht in eine Trennung.
Auf einmal sind Frauen wie Marie Kondo berühmt und alle lechzen danach, sich mit ihrem  Magic Cleaning (Werbung) von ihrem Ballast zu befreien. Wir wollen es, aber wir trauen uns oft nicht. So etwas äußert sich dann in “Naja, das könnte ich ja schon noch mal gebrauchen.” oder bei mir sehr beliebt “Da will ich irgendwann mal wieder reinpassen.”
Und der Favorit “Wie soll ich das denn machen? Da werde ich ja nie fertig. Da mache ich, wenn ich mal Zeit dafür habe.”
Seien wir ehrlich…wir brauchen diese Dinge nicht mehr und das wann wird nie von alleine kommen. Du musst es jetzt machen! Trenne dich jetzt von deinem Ballast! Mach dir Platz. Ich habe hier für dich die 10 besten Tipps zum Ausmisten.

10 Tipps für einen leichten Einstieg

  1. Mach nicht alles auf einmal. Setz dir kleine Ziele. Mache einen Raum nach dem anderen.
  2. Entsorge erstmal wirklich Schrott. Alte Verpackungen, kaputte Dinge, Müll.
  3. Aber Ausmisten heisst nicht nur wegschmeißen. Besorge dir genügend Tüten, Körbe, Kisten für Flohmarkt, Spenden, Verschenken.
  4. Wenn du nach Marie Kondo vorgehen willst, schmeiß alles raus bzw. auf den Boden und frage dich bei jedem Teil, ob du es wirklich noch brauchst, ob es dich glücklich macht. Wenn dir das zu radikal ist, mach es kleiner. Gehe von Schrank zu Schrank, Schublade zu Schublade.
  5. Kleiner Tipp. Dinge, die du bereits in den Keller/Garage gestellt hast, brauchst du nicht mehr!
  6. Suche dir bewusste deine “Lieblingsartikel” aus und stelle dir auch immer wieder die Frage “Brauche ich so viel davon?” (20 Lippenstifte, Geschirr für 30 Gäste, Handtücher in Hotelanzahl usw.)
  7. Bei Kleidung und Schuhen eignen sich Stapel.
    Stapel 1: Trage ich sehr häufig, macht mich glücklich
    Stapel 2: Trage ich manchmal zur Feierlichkeiten (das sollten max.3 Teile sein)
    Stapel 3: Trage ich selten
    Stapel 4: Trage ich, wenn es wieder passt, wenn es wieder modern ist usw.
    7.1. Stapel 1 und 2 dürfen bleiben
    7.2. Stapel 3 und 4 ab in die Spende oder auf den Flohmarkt
  8. Versuche so viel wie möglich zu digitalisieren. Auch Papiermüll ist Ballast.
  9. Wiederhole es so oft bis du dich wohl fühlst. Hab Geduld!
  10. Nimm dir eine kleine Box für deine liebsten Erinnerungen und befühle sie mit kleinen Dingen, die dich sehr glücklich machen.
Wenn ihr Möglichkeiten sucht, um Kleider und Schuhe zu spenden, guckt mal auf Shuuz und PackMee . Hier könnt ihr kostenfrei Kartons mit Textileren versenden und spenden. Die Textilien sollten natürlich sauber und benutzbar sein. “Alles, was du noch nutzen kannst, aber nicht mehr willst.”

Ich freue mich, wenn dir meine Tipps helfen konnten und du mir einen Kommentar dalässt oder meinen Beitrag verlinkst.

Selbstliebe lernen? Die 6 besten Tipps.

Selbstliebe lernen? Die 6 besten Tipps.

Selbstliebe – einfach lernen

Kennst du das? Du suchst deine Liebe und Anerkennung immer im Außen? Selbstliebe hat bei dir wenig Platz? Andere vielleicht sogar fremde Menschen bestimmen wie es dir geht? Abgesehen davon bist du aber genervt davon.
Und nochmal anders formuliert…Du weißt gar nicht, was es bedeuten könnte dich selbst zu lieben? Ich habe euch daher 6 Tipps und Selbstliebe Übungen zusammengestellt, um Selbstliebe zu lernen.

Damit bist du nicht allein!!!

Viele Menschen definieren sich über äußere Einflüsse.  Man orientiert sich gerne an Menschen, die viel Zuspruch bekommen. Ja, es gibt diese Leute, die irgendwie gefühlt leichter an Liebe kommen als andere.  Das ist deprimierend…und stimmt auch nicht. Sie bestimmen ihren Wert.

Also was kannst du tun? Überall heißt es immer „Liebe dich selbst.“
“Finde mehr Selbstliebe.” Aber wie geht das denn?

Anfangs ist man erstmal lost. Je mehr du dich jedoch selbst annimmst, desto mehr Wert gibst du dir.
Und jetzt kommt das Beste. Der Wert, den du dir selbst gibst, wird das Außen übernehmen. Also je mehr du dich selbst liebst, desto mehr Anerkennung wirst du erhalten. Und je mehr du dich selbst anerkennst, desto weniger brauchst du das Außen für dein gutes Gefühl. Denn du wirst es dir selbst geben. “Aber das lerne ich nie.” Angenommen, dass es ganz einfach wäre, Selbstliebe zu finden. Würdest du es lernen wollen?

Aber wie lernt man das denn nun? Hier nun meine besten Tricks zu mehr Selbstliebe.

  1. Schreib dir auf, was du geschafft hast und sei stolz auf dich. Zu wenig auf dem Zettel? 
  2. Mach mehr davon! Schreib dir auf, was du erreichen willst. Was dich stolz machen würde. Und tu es!
  3. Stell dich täglich vor den Spiegel und sage dir „Ich liebe dich!“ Ein uralter Trick…viele werden ihn kennen. Es bedarf etwas Übung, aber irgendwann tut es gut.
  4. Schreib dir auf, was du besonders an dir magst.
  5. Umgebe dich mit Menschen, die dir ein gutes Gefühl geben. 
  6. Sei nicht so streng mit dir. Hab Geduld, sei gut zu dir. Dein Herz muss sich erstmal an die neue Zuneigung gewöhnen.
Organisation im Alltag und Haushalt – Die 10 besten Tipps

Organisation im Alltag und Haushalt – Die 10 besten Tipps

Weil soooooo viele gefragt haben – zwinker, zwinker – habe ich euch mal die 10 besten Tipps zur Organisation zusammengetragen, was mir meinen turbulenten Mama Alltag und Haushalt erleichtert und mich zudem davon abhält in schwierigen Phasen den Überblick – und manchmal auch die Nerven – zu verlieren. Als Coach bin ich zwar kein Berater, aber ich biete Lösungen an. Und die Organisation im stressigen Mama-Alltag ist so wichtig. 

1. Mehr Organisation im Alltag und Haushalt mit gemeinsamen Kalender

Beste Entscheidung!!! Mein Mann und ich teilen uns einen digitalen Kalender. Jeder hat natürlich noch einen Eigenen, aber wir wollen ja trotzdem die Spannung aufrecht halten. Wenn es mal einen Termin gibt, von dem wir denken „Das wäre nicht so schlecht, wenn mein Mucki das weiß“, dann tragen wir den Termin dort ein. Klingt einfach, ist es auch!

2. Planer für den eigenen Kram hilft bei der Organisation im Familien Alltag und Haushalt

Ich habe immer meinen eigenen Planer dabei. Und zwar nicht nur digital, sondern total old school in Papierform. Ich persönlich nutze hier den Kalender mamiblock Kalender (unbeauftragte Werbung). Der Kalender ist einfach perfekt auf meine Bedürfnisse als Mama abgestimmt ist und schön übersichtlich gestaltet ist. Wenn man noch nicht genug hat, kann man sich zudem Themenhefte dazu holen.

2.1. In meinem digitalen Kalender schalte ich gerne bei Deadlines o.ä.
noch die Erinnerungsfunktion ein, damit ich immer wieder erinnert
werde.

3. Organisation durch gemeinsame Einkauflslisten erleichtern den Mama-Alltag und Haushalt

Mein absoluter Favorit ist die App Bring (unbeauftragte Werbung). Einfach genial, auch hier kann man die Liste mit anderen Personen teilen und bearbeiten. Zusätzliche lasse ich mich auf gerne von den Rezepten in der App inspirieren, wenn ich mal wieder unkreativ im Supermarkt bin.

4. Aufgaben abgeben, damit der Haushalt im Mama-Alltag nicht überhand nimmt

Ganz wichtig! Als (Working-)Mama rennst du in einem Hamsterrad. Du stehst ständig unter Druck, jeder zerrt an dir herum und verlangt dir etwas ab. Also habe ich mich dazu gezwungen auch mal etwas abzugeben. Ja die Männer arbeiten (meistens) mehr, aber sie können trotzdem helfen.  Je älter die Kinder werden, können auch sie kleine Aufgaben im Haushalt (Müll rausbringen zb) übernehmen. 

5. Am Wochenende vorplanen, um den Haushalt und den Mama-Alltag besser zu organisieren

Ihr habt gedacht wir kommen hier ohne Disziplin weiter? Leider nicht. 😉 Vorplanung ist so wichtig. Setzt euch am Wochenende ne halbe Stunden an den Tisch und plant eure Woche grob vor und macht euch eine Übersicht.

6. Prioritäten setzen. Was ist wichtig in meiner Organisation?

Das ist zwar schwierig, aber möglich. Manchmal muss man sich hier auch selbst die Nächste sein. Überlegt euch ganz klar, was ist wirklich wichtig? Was muss erledigt sein, damit der Rest funktionieren kann? Was muss erledigt sein, damit ich innerlich ruhig für die anderen Aufgaben bin?

7. Hilfe annehmen und/oder sagen dass man Hilfe braucht

Das ist eins der Dinge, die mir immer sehr schwer fallen. Ich will alles alleine schaffen. Das muss ich aber nicht und ihr auch nicht. Schwäche zeigen ist eigentlich eine Größe. Und zwar sagt eurem vertrauten Umfeld bitte Bescheid bevor ihr in die Überforderung geht. Es ist völlig menschlich, dass man Hilfe braucht. Wer hat das eigentlich gesellschaftsfähig gemacht den Müttern diesen Druck aufzuerlegen??? Hilfe annehmen und einfordern ist gut und richtig.

8. Sachen machen, nicht aufschieben

Hallo ich bin es wieder, die allseits beliebte Disziplin. Ja, ohne geht es leider nicht. Macht Dinge wirklich direkt bevor der Berg zu groß wird. Z.B.  Spielsachen direkt aufräumen bevor das Chaos entsteht. Auch hier lernt ihr den Kindern direkt wie es geht und könnt sie mit einbeziehen. Das gleiche gilt für Rechnungen, Amtsbesuche usw…

9. Jeder muss seine Routine im Haushalt und Mama-Alltag finden

Viele schwören ja auf „Früher aufstehen als die anderen und alles erledigen“. Das funktioniert sicher sehr gut aber viele können einfach nicht um 5 aufstehen und dann zwei Stunden Vollgas geben bevor die Familie aufwacht.

Jeder muss sich hier für sich herausfinden, wie es passt. Schließlich muss es für jeden individuell passen. Aber bitte, nehmt euch diese Zeit.

10. Gönnt euch Pausen im Haushalt und im Mama-Alltag

Das ist wohl der wichtigste Punkt hier auf dieser Liste. Ich kann euch aus jahrelanger Erfahrung sagen, auch eine Mama brauch mal eine Pause. Niemand kann 24/7 nur funktionieren und das Schöne ist, ihr müsst es auch nicht. Nehmt euch eine Auszeit und lasst das dreckige Geschirr, dreckig sein und die Wäsche einfach mal Wäsche sein. Abschließend möchte ich euch noch Folgendes mitgeben. Es ist wichtig mal Inne zu halten und Kraft zu tanken, nur so könnt ihr auch für eure Lieben stark sein.

Ich hoffe meine 10 Tipps für mehr Orga im Alltag werden euch helfen.

Übrigens! Lasst mir gerne einen Kommentar hier. Ich freue mich auch über euer Feedback.

Vergebung ist ein Akt der Befreiung? JA!

Vergebung ist ein Akt der Befreiung? JA!

Die innere Gerechtigkeit

Vergebung ist ein Akt der Befreiung für mich selbst? Ich habe das nie verstanden. Wenn du vergibst, geht es dir also besser? Ja, Vergebung führt zur inneren Befreiung.
In meinem Kopf lief immer ab
„Wenn ich jedem alles verzeihe, was hab ich davon?“
„Manche Menschen haben es doch gar nicht verdient, dass man ihnen verzeiht.“
“Manche haben sich ja nicht mal entschuldigt oder bereuen ihre Taten oder verstehen überhaupt, was sie getan haben.“
Kommt euch das bekannt vor? Euer Gerechtigkeitssinn lässt eine schnelle Vergebung einfach nicht zu. Man hat das Gefühl man würde sonst ein Unrecht billigen.
Damit hat Vergebung aber nichts zu tun. Das hab ich jetzt gelernt.
Man tut nicht so, als wäre nichts gewesen. Darum geht es nicht.
Trotzdem klingt es in diesem Zusammenhang so unlogisch, dass Loslassen helfen kann. Aber Vergebung führt zu inneren Befreiung. Tu es für dich, nicht für die anderen.
Vielmehr muss man sich auch hier auf das Konzentrieren, was man gewinnt.
Und zwar innere Freiheit und Ruhe. Der Hass und der Schmerz werden verschwinden und das ist so wichtig.
Denn, wenn Hass dich kontrolliert, bist du ein Gefangener deiner Gefühle.

Vergebung für dich
Vergebung als Befreiung für dich

JA, Vergebung braucht einen starken Willen. Aber für sich selbst sollte man diese Stärke aufbringen.
Und Menschen machen nun mal Fehler. Menschen treffen manchmal schlechte Entscheidungen. Heutzutage wird man so schnell verurteilt. Das tut weder dem Urteilenden noch dem Verurteilten gut.

Es klingt oft so abgedroschen, aber Liebe ist immer besser als Hass. Kann man jemandem, der einen Fehler gemacht hat, nicht mit auch mit Liebe begegnen und ihn vielleicht eines Besseren belehren? Das geht natürlich nicht in jeder Situation.
Aber ehrlich, lasst die schlechten Dinge los und konzentriert euch auf gute Gefühle. Die Vergebung wird dir Befreiung schenken.

Die schlechten Gefühle beim Gegenüber lassen

Stell dir vor, dass du die schlechte Erinnerung bei deinem Gegenüber lässt, verabschiede dich von dieser Vergangenheit und genieße das Gefühl. Wie wäre das, wenn Schmerz auf einmal leicht wäre? Was braucht es, dass du vergeben kannst und die Vergebung zur inneren Befreiung führt?
Denn Vergebung bedeutet, dass man sich Last abnimmt. Und daher ist Vergebung ein Akt der Befreiung. Keiner hat was davon, wenn du dich im Schmerz und in schlechten Gefühlen aufhältst. Liebe dich selbst genug, um dich davon zu befreien.

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